Verlag, Artbook, Dennis de Kort, Kunst, Kunstbuch, Kunstkatalog, Kunstkataloge, Reproduktionen, Maria Elisabeth Prigge
Hinterlassen – Zeichnung | Malerei | Installation, Eine umfangreiche Dokumentation der hinterlassenen Werke der im Jahre 2007 verstorbenen Künstlerin. Mit Texten von Martin Hochleitner, Barbara Wally, Otto Breicha, Ina Stegen, Anton Gugg und Dietgard Grimmer. Verlag, Österreich,

Maria Elisabeth Prigge
Hinterlassen – Zeichnung | Malerei | Installation


Softcover, Format 153/200, 464 Seiten, über 2000 farbige Abbildungen, 1. Auflage 2010

ISBN 978-3-9502944-1-5

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Maria Elisabeth Prigge starb am 26. März 2007. Die österreichische Künstlerin wurde 58 Jahre alt. Das vorliegende Buch dokumentiert den Nachlass ihres zeichnerischen und malerischen Werkes. Zeitlich verortet sich dieses zwischen den frühen 1980er und späten 1990er Jahren, zumal sich die Künstlerin im letzten Lebensjahrzehnt vor allem der Druckgrafik widmete, welche in einer eigenen Publikation umfangreich dargestellt wird.

Dieses Buch vermittelt nicht nur einen nachhaltigen Eindruck des dichten Werkes der Künstlerin, sondern bietet dem Betrachter außerdem einen fast intimen Einblick in die Entwicklung eines künstlerischen Vokabulars. Die Darstellung der Arbeit erfolgt "rückblickend" von 1998 bis 1978.

„Die Künstlerin entwickelte ein hohes Bewusstsein für den Faktor Zeit. Ihre Kunst folgte nicht dem Wunsch, Zeit festzuhalten, sondern der Vergänglichkeit ein künstlerisches Moment höchster Sensibilität entgegenzustellen. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum die Arbeiten von Maria Elisabeth Prigge so grundsätzlich berühren. Die Zeichen wirken symbolisch. Sie vermitteln Archetypisches. Sie scheinen immer da gewesen zu sein. Sie charakterisieren eine Künstlerin, die vor allem für sich selbst etwas sehr persönlich und intensiv entdecken konnte und in ihrer Werkentwicklung daran arbeitete, diese Entdeckung möglichst authentisch zu verfolgen.” (Martin Hochleitner)


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